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So verwandeln Sie Ihren Küchentisch in einen gesunden Arbeitsplatz

So verwandeln Sie Ihren Küchentisch in einen gesunden Arbeitsplatz

So verwandeln Sie Ihren Küchentisch in einen gesunden Arbeitsplatz

Mit der erneut steigenden Zahl an Corona-Infizierten geht es vielerorts vom Büro wieder zurück ins Homeoffice. Sitzen Sie dort an Ihrem Küchentisch? Dann ist es höchste Zeit, dass Sie in einen anständigen und damit gesunden Arbeitsplatz investieren. Grundsätzlich gibt es zwei zentrale Tipps für die Einrichtung eines ergonomischen Heimarbeitsplatzes.

1. In einen Bürostuhl investieren
Womöglich sitzen Sie, wenn Sie gelegentlich im Homeoffice arbeiten, auf einem gewöhnlichen Stuhl am Küchentisch. Aber selbst während eines Arbeitstages zu Hause können Sie Haltungsprobleme entwickeln. Wenn Sie über einen längeren Zeitraum in Vollzeit im Homeoffice arbeiten, wie es derzeit häufig der Fall ist, können Haltungsprobleme mit einer noch höheren Wahrscheinlichkeit auftreten. Oft liegt der Grund dafür darin, dass der Heimarbeitsplatz nicht optimal für die eigene Körpergröße ausgelegt und daher nicht ergonomisch ist.

Doch was macht einen ergonomischen Heimarbeitsplatz aus? Zunächst einmal darf Ihr Tisch nicht zu hoch für Sie sein. Wenn das der Fall ist, werden Sie bald mit erhobenen Schultern arbeiten, was zu Nackenschmerzen und Spannungskopfschmerzen führen kann. Als Richtlinie gilt, dass Ihre Unterarme während der Arbeit einen Winkel von 90 Grad zu Ihren Schultern bilden sollten. Darüber hinaus sollten Sie im Sitzen die Füße flach auf den Boden stellen können.

Viele Menschen können diese ergonomische Haltung nicht auf ihren eigenen Esstischstühlen einnehmen, weil sie nicht höhenverstellbar sind. Deshalb sollten Sie den Kauf eines professionellen Bürostuhls in Erwägung ziehen, den Sie auf die richtige Höhe einstellen können. Entdecken Sie unser breites Portfolio und Ihren neuen Bürostuhl hier.

Wenn die Anschaffung eines Bürostuhls aus haushaltstechnischer Sicht für Sie nicht in Frage kommt, können Sie auch Ihren Bürostuhl vom Büro mit nach Hause bringen (natürlich nur mit Zustimmung Ihres Arbeitgebers). Denken Sie daran, dass Ihr Tisch im Homeoffice möglicherweise nicht höhenverstellbar ist, im Gegensatz zu den meisten Schreibtischen im Büro. Kleinere Menschen benötigen daher unter Umständen eine Fußbank, um die Füße bequem zu platzieren.

2. Stellen Sie einen externen Monitor oder Laptopständer auf
Es ist nicht empfehlenswert, kontinuierlich an einem Laptop zu arbeiten und dabei keinen separaten Monitor zu nutzen. Ein Laptop-Monitor hat nie die richtige ergonomische Position, weil er an der Laptop-Tastatur befestigt ist. Wenn Sie mit einem Laptop arbeiten, neigen Sie dazu, sich nach vorne zu beugen, was schnell zu Problemen mit Ihren Schultern führen kann. Am besten schließen Sie jeweils zusätzlich einen Monitor, eine Tastatur und eine Maus an Ihren Laptop an, damit Sie bei Ihrer Arbeit den Kopf gerade halten können. Das sprengt Ihr Budget? Dann können Sie sich statt eines separaten Monitors auch einen Laptop-Ständer zulegen, sodass Ihr Laptop höher ist. Dann benötigen Sie zum Arbeiten nur noch eine separate Tastatur und Maus.

Der letzte Tipp: Bitten Sie auch Ihren Arbeitgeber um Hilfe, denn bei ihm liegt prinzipiell die Verantwortung, ihnen einen gesunden Heimarbeitsplatz zu ermöglichen.

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