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So wichtelt man richtig – Kurioses aus aller Welt

So wichtelt man richtig – Kurioses aus aller Welt

Weihnachtswichteln wird immer beliebter – und zwar nicht nur im Freundeskreis, im Sportverein oder in Schulklassen. Auch im Büro können sich viele Kollegen für das geheime Geschenkaustauschen erwärmen. Und Wichteln ist nicht nur populär in Österreich (wo es stark an das Spiel Engerl-Bengerl erinnert), sondern auch im englischsprachigen Raum (Secret Santa), in Spanien (Amigo Invisible) und in Lateinamerika (Amigo Secreto). Ursprünglich stammt die Idee des Wichtelns aber aus Skandinavien, wo es unter dem Namen Julklapp bekannt ist. „Jul“ steht dabei für Weihnachten und „klapp“ für Klopfen. Damit verweist das schwedische Wort auf den alten skandinavischen Brauch,  Geschenke mit einem lauten Klopfen an der Tür anzukündigen und sich dann schnell vom Acker zu machen.

Davonrennen muss beim heutigen Wichteln natürlich niemand mehr. Auch nicht im Büro, wo das Wichteln zugegebenermaßen den ein oder anderen Fallstrick bereithält.  Sie sollten sich also schon einige Gedanken rund um das geeignete Geschenk machen, damit Sie nicht aus Versehen in ein Fettnäpfchen treten. Vor allem, wenn man z.B. das große Los zieht und den Chef beschenken muss. Damit Sie hier keinen Fauxpas begehen, haben wir eine kleine Infografik erstellt. Diese gibt nicht nur einen praktischen Überblick, welche Wichtelgeschenke man besser sein lassen sollte und was richtig gut geht. Sie hält auch so einige kuriose Fakten rund ums Wichteln in aller Welt bereit. Oder wussten Sie etwa, dass man beim Räuberwichteln die Geschenke der anderen Teilnehmer mopsen darf?

 

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Kleine Wichtelgeschenke fürs Büro finden Sie übrigens auch bei uns.

Davonrennen muss beim heutigen Wichteln natürlich niemand mehr. Auch nicht im Büro, wo das Wichteln zugegebenermaßen den ein oder anderen Fallstrick bereithält.
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