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Mit dem Rad im Sommer ins Büro: Kühle Tipps

Mit dem Rad im Sommer ins Büro: Kühle Tipps

Nachdem wir Ihnen bereits Tipps zusammengestellt haben, was Sie bei 30 Grad im Büro anziehen können, haben wir dieses Mal frische Ideen für die Radfahrer unter Ihnen. Laut einer Studie der Europäischen Kommission radeln 6% aller Österreicher regelmäßig zum Arbeitsplatz. Im Sommer sind es wahrscheinlich noch ein paar mehr. Wir haben ein paar Tipps und Anregungen, wie Sie auch im Hochsommer auf dem Fahrrad einen kühlen Kopf bewahren und nicht den ganzen Tag verschwitzt im Büro sitzen.

 

  1. Eher losfahren

Fahren Sie eher los als an kühlen Tagen. So können Sie sich Zeit lassen und müssen sich weniger körperlich anstrengen.

  1. Alternative Strecke

Sicher haben Sie auch schon einmal gehört, dass es gutes Training fürs Gehirn sein soll, immer mal eine neue Strecke zur Arbeit zu nehmen statt der gewohnten, regulären. Probieren Sie es aus. Vielleicht ist die schattige Allee nur ein kleiner Umweg und wer weiß, welche Eisdiele es auf der neuen Route für den Heimweg vorzumerken gibt.

  1. Investieren Sie in einen Fahrradkorb oder Gepäckträgertaschen

Mit dem Rucksack auf dem Rücken ist der Hitzestau garantiert. Ganz ohne zu Schwitzen wird man so wohl auch nicht ins Büro kommen, aber Sie werden den Unterschied trotzdem deutlich spüren.

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  1. UV-Schutz

Auch die Morgensonne kann schon verbrennen. Besonders Arme, Gesicht und Nacken sind beim Radfahren stark der Sonne ausgesetzt. Vergessen Sie nicht diese mit Sonnencreme zu schützen – am besten wasserfest, damit Sie auch den nächsten Frischetipp anwenden können.

  1. Wasserspray für das Gesicht

Im gutsortierten Drogeriemarkt kann man Wassersprays finden. Der feine Nebel aus der Sprühflasche sorgt sofort für Abkühlung. Oder Sie basteln sich Ihr eigenes mithilfe einer kleinen, wiederbefüllbaren Sprühflasche. Die kann man bis zur Fahrt prima im Kühlschrank lagern.

  1. Trinken

Haben Sie die Wasserflasche immer griffbereit. So können Sie an der roten Ampel jederzeit ein Schlückchen Wasser trinken oder auch eine Trinkpause einlegen.

  1. Funktionskleidung tragen

Denken Sie doch mal an die Tour de France. Diese findet mitten im Sommer statt und die Radfahrer sind Profis. Die Meister des Radfahrens tragen Oberteile aus Funktionswäsche statt Baumwolle. Baumwolloberteile tendieren dazu, unangenehm am Körper anzukleben, weil sich die Fasern mit Schweiß aufsaugen. Der Vorteil des Funktionsmaterials ist, dass es Feuchtigkeit und Wärme nach außen transportiert und ein luftigeres Gefühl bleibt.

  1. Keine enganliegende Kleidung

Wenn Sie sich in figurbetonten Radlerhosen nicht wohlfühlen oder Ihnen der Look einfach zu sportlich ist, achten Sie darauf, luftige Kleidung zu tragen. Am besten eigenen sich Baumwoll- und Leinensachen – nur enganliegend sollten sie nicht sein – sonst bringt auch der luftdurchlässigste Stoff nichts.

 

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  1. Wechselsachen mitnehmen

Was für Funktionskleidungsträger wohl selbstverständlich ist, aber für alle Radfahrer eine banale aber geniale Idee: nehmen Sie ein frisches Oberteil mit auf Arbeit. Nachdem Sie sich auf der Bürotoilette kurz frischgemacht haben und dort auch das Deo neu aufgetragen können, werden Sie sich sofort besser fühlen.

  1. Im Büro gibt es eine Dusche?

Falls ja, können Sie sich glücklich schätzen und direkt nach Ihrer Ankunft darunter hüpfen. Am besten duscht man an heißen Tagen lauwarm, empfehlen Mediziner. Eine kalte Dusche wäre eher kontraproduktiv, da sie kreislaufanregend wirkt und das kühle Nass die Poren der Haut zusammenzieht. Wir würden nach der Abkühlung also sogar noch mehr schwitzen als vorher.

  1. Es gibt keine Dusche im Büro

Feuchttücher passen in jede Handtasche und befreien das Gesicht vom Schweiß. Lassen Sie für ein paar Minuten kaltes Wasser über Ihre Unterarme laufen – das geht wunderbar im Waschbecken. Das oben erwähnte Wasserspray kann man auch im Büro immer mal wieder zwischendurch nutzen. Sprechen Sie sich mit Ihren Kollegen ab, ob es allen Recht ist, wenn Sie Ihre Hygieneartikel auf der Bürotoilette stehen lassen. Dann müssen Sie nicht jeden Morgen daran denken, diese in die Tasche zu stecken.

  1. E-Bike statt Fahrrad

Wenn Sie zu den 6% der Bevölkerung gehören, die so gut wie immer mit dem Rad ins Büro kommen und eine längere Strecke zurücklegen, könnten Sie sich ein E-Bike anschaffen. So sind Sie schneller und mit viel weniger Pedalkraft im Büro. Besonders praktisch, wenn Sie sowieso eine Gehaltsverhandlung anstreben: Sachleistung statt monetäre Gehaltserhöhung lautet hier der Steuertipp. Wussten Sie schon, dass Sie Ihr neues Fahrrad oder E-Bike steuerlich als Dienstfahrzeug absetzen könnten?

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Wir haben ein paar Tipps und Anregungen, wie Sie auch im Hochsommer auf dem Fahrrad einen kühlen Kopf bewahren und nicht den ganzen Tag verschwitzt im Büro sitzen.
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