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5 Tipps gegen Herbstmüdigkeit & Winterfrust

5 Tipps gegen Herbstmüdigkeit & Winterfrust

Es ist dunkel, wenn man morgens das Haus verlässt, es ist dämmrig, wenn man nach einem acht Stunden Tag aus dem Firmengebäude geht, es regnet zu oft und man weiß eigentlich Tagsüber nicht, welche Uhrzeit es eigentlich ist. Hinzu kommt meistens noch, dass einem kontinuierlich die Äuglein vor dem Computer zufallen und man sich sehnlichst das Sofa inklusive Kuscheldecke und heißer Schokolade herbeiwünscht – ja, es ist schon wieder soweit, der Herbst ist wieder da. Der Sommerurlaub ist schon wieder viel zu lange her, der Winterurlaub ist auch noch in weiter Ferne und auf Sport haben Sie momentan absolut keine Lust. Weil nicht jeder von Haus aus eine Motivationskanone ist, haben wir hier für Sie 5 Tipps zusammengestellt, um die Übergangszeit ein wenig erträglicher zu machen.

Schlafender Mann

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Fit essen

Oft, wenn es einem bei den kalten Temperaturen nach deftigem Essen gelüstet und man von den ersten Weihnachtsleckereien verführt wird, ist eine vitaminreiche Ernährung ein wichtiger Aspekt, um der Herbstmüdigkeit entgegen zu kämpfen. Kohlenhydrate machen uns müder, wo hingegen viel Obst, Gemüse und Proteine uns mit besserer Energie versorgen. Die trockene Heizungsluft macht uns auch zu schaffen, deshalb ist es wichtig, viel Wasser oder ungesüßten Tee zu trinken. Ein zusätzlicher Bonus: der Winterspeck hat so auch weniger Chance sich anzusetzen.

Herbstzeit ist Wellnesszeit

Sie haben richtig gehört – gönnen Sie sich nach einem langen Arbeitstag ein schönes Bad – vielleicht sogar mit Kerzenschein. Oder gehen Sie in die Sauna und lesenSie sich ein schönes Buch. Zu Wellness zählt auch Meditation. Sie werden es kaum glauben, aber die tägliche 10-15 minütige Entspannung wird Ihr tägliches Wohlbefinden ersichtlich steigern. Anfangs fällt es den meisten schwer, einfach mal die Augen für 10 Minuten zu schließen und nichts zu machen, doch schon nach kurzer Zeit werden Sie die Verbesserung merken. Es gibt jede Menge Apps, die blutigen Anfänger helfen, in die Welt der Mediation einzusteigen.

Sauna

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Ein entspanntes Buch zu lesen oder sich einmal direkt aufs Sofa zu werfen, sei jedem vergönnt. Allerdings sollte man dem Drang „nichts zu tun“ nicht ständig nachgeben, sonst wird man zu träge. Sich andauernd im künstlichen Licht aufzuhalten, vor einem flackernden Bildschirm zu sitzen, ohne frische Luft und ein wenig Abwechslung, kann schnell zu einer Herbstfrustration und Stimmungsschwankungen führen. Unternehmen Sie direkt nach der Arbeit etwas Schönes, um nicht der Couch zu verfallen – ein Spaziergang, ein Kaffee mit einem Freund – es muss nichts Großartiges sein, einfach nur etwas um den Kopf frei zu bekommen.

Temperatur-Kampf

Den einen ist es zu kalt, den anderen noch zu warm. Wer in einem Büro arbeitet, kennt es wahrscheinlich: Man selbst hat schon die fünfte Tasse Tee getrunken und die Heizung voll gedreht, während dem Kollegen nebenan viel zu warm ist und er alle 10 Minuten das Fenster aufreißt. Diese Konflikte sind recht schwer zu lösen, da sie doch sehr auf dem individuellen Wäreempfinden basieren. Einen Kompromiss zu finden, ist meist ein Ding der Unmöglichkeit. Offenbar werden Frauen hinsichtlich der Büro-Temperaturen dabei öfter benachteiligt. Frauen fühlen sich nach Forschungen bei 25 Grad am wohlsten, wo hingegen Männer 22 Grad am angenehmsten finden. Sich in der Mitte zu treffen, wäre am vorteilhaftesten. Fest steht, dass regelmäßiges Lüften die Produktivität und Konzentration steigert und zu einem klareren Kopf verhilft. Das ist jetzt kein Freibrief für offene Fenster – aber ein regelmäßiges Stoßlüften (circa alle zwei Stunden für 3 Minuten) bringt mehr Vor- als Nachteile und bringt auch keinen um. Kleiner Tipp: Lassen Sie eine dicke Wolljacke im Büro, die Sie zusätzlich wärmt oder wenn es die Firma zulässt, nehmen Sie sich doch eine kleine Wärmeflasche mit. Nicht vergessen: Kommunikation ist alles, also sprechen Sie das Thema an und versuchen Sie gemeinsam mit den Kollegen eine Lösung zu finden.

Handschuhe

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Denken Sie sich glücklich

Die dunkle Jahreszeit macht es einem oft nicht leicht, aber positives Denken und Zufriedenheit helfen im Kampf gegen die schlechte Laune. Setzen Sie sich ein Ziel, auf das Sie sich freuen, denn Vorfreude ist mitunter die schönste Freude. Eine weitere Methode ist das tägliche Aufschreiben von Dingen, für die Sie dankbar sind oder positive Dinge, die Ihnen an dem Tag passiert sind. Nicht nur positives Denken, sondern auch Lachen hilft Frustrationen zu lösen – bekanntlich macht doch Lachen gesund. Veranstalten Sie einen Spieleabend mit Scharade, denn ein Lachkrampf vertreibt die Trägheit ganz bestimmt! Und wenn überhaupt nichts mehr hilft, hören sie sich Ihre Lieblingssongs oder absolute Klassiker an. Ein Powersong am Beginn des Tages oder vor Meetings verhilft Ihnen gleich besser drauf zu sein. Also wenn das Ihre Laune nicht mehr hebt, wissen wir auch nicht mehr weiter.

Zusammengefasst: Halten Sie sich warm, gehen Sie raus, gönnen Sie sich entspannende Minuten und energiereiche Nahrung, dann überstehen Sie die Herbstzeit ganz bestimmt.

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Wenn Sie jetzt Ihre täglichen positiven Gedanken und Erlebnisse aufschreiben wollen, ist es am besten diese zu sammeln, damit Sie sie auch an schlechteren Tagen durchlesen können. Dafür haben wir für Sie Blöcke, Hefte & Zettel.

Für noch mehr Informationen rund um Büro und Arbeit schauen Sie doch mal auf unserer Facebook-Seite oder bei uns auf Twitter vorbei.

Die dunkle Jahreszeit macht es einem oft nicht leicht, aber positives Denken und Zufriedenheit helfen im Kampf gegen die schlechte Laune.
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